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10.05.2012

Neue Infrarotkamera Serie PYROVIEW Compact+ wird eingeführt

Unsere industriellen Wärmebildkameras haben ein neues, noch schlankeres IP54-Gehäuse bekommen. Darüber hinaus sind alle Modelle mit verschiedenen Objektiven möglich, um die Kamera an die räumlichen Verhältnisse am Messort einfach anpassen zu können. Optional sind unsere Wärmebildkameras im Wetterschutz- oder im Industrie-Schutzgehäuse (IP65) erhältlich. Es gibt drei neu entwickelte Modelle:

Infrarotkamera mit 160 x 120 Pixeln zum Einsteigerpreis:
Das Modell PYROVIEW 160L compact+ ist für berührungslose Messungen von von -20 °C bis 500 °C im Spektralbereich von 8 µm bis 14 µm geeignet.
  • Fast Ethernet Interface
  • Messfrequenz 70 Hz
  • Online-Funktionalität
  • vielfältig einsetzbar in der Prozesssteuerung und –überwachung, Qualitätskontrolle, Branderkennung sowie Messungen in Forschung und Entwicklung
Neues Compact+ Gehäusem für Wärmebildkameras



Stationäre Hochtemperatur NIR-Kamera mit großen durchgänigen Messbereich
Die neue PYROVIEW 640N compact+ bietet einen sehr großen, durchgängigen Temperaturmessbereich von 600 °C bis 1500 °C, der optional sogar bis 2500 °C erweitert werden kann. Durch den Spektralbereich von 0,8 µm bis 1,1 µm (NIR – Near Infrared Range) wird der Emissionsgradeinfluss auf die Genauigkeit der Temperaturmessung deutlich reduziert.
  • hochdynamisches Si-NIR-Array mit logarithmischer Signalcharakteristik
  • hohe räumlicher Auflösung von 640 x 480 Pixel
  • Datenübertragung mit Fast Ethernet
  • Integration in Systemlösungen mit mehreren Kameras ist einfach möglich

Hochtemperaturkamera mit InGaAs Array
Das neue Modell PYROVIEW 320N compact+ ermöglicht berührungslose Temperaturmessung im Bereich von 300 °C bis 1200 °C (optional bis 2000 °C) bei einem Spektralbereich von 1,4 µm bis 1,6 µm. Durch diesen Spektralbereich ist der Emissionsgradeinfluss auf die Temperaturmessgenauigkeit deutlich geringer als bei universellen Infrarotkameras mit einem Spektralbereich von 8 µm bis 14 µm.
  • InGaAs-Array mit 320 x 256 Pixel 
  • Bildrate 100 Hz
  • Datenübertragung mit Fast Ethernet
  • durchgängiger Messbereich von 300 °C bis 1200 °C
  • auch geeignet für Temperaturmessungen in Umgebungen mit hoher Temperaturdynamik

11.08.2011

Gebäudethermografie am Beispiel von Dresdner Sehenswürdigkeiten

Dass Dresden jede Menge historische Sehenswürdigkeiten bietet, ist weit über die Stadtgrenzen bekannt. Ganz neu gestaltet sich der Blick, wenn wir die historischen Gebäude mit der Infrarotkamera betrachten.

Für Gebäudethermografie sind bestimmte Voraussetzungen von großer Bedeutung um gute, aussagekräftige Bilder zu bekommen. Zunächst sollten Sie auf eine möglichst hoch auflösende Infrarotkamera achten. Preiswerte Modelle haben meist unzureichende Auflösungen und liefern daher wenig brauchbare Bilder. Weiterhin empfehlenswert sind weitwinklige Modelle, damit Sie große Teile des Gebäudes abbilden können.

Ebenfalls wichtig sind externe Parameter wie z.B. die Außentemperatur. Da man auf den Bildern deutliche Temperaturunterschiede erkennen möchte, also wo Wärme nach außen tritt und die Dämmung des Gebäudes versagt, ist eine möglichst geringe Außentemperatur wichtig. Wärmeverluste an Fenstern sind dann meistens besonders gut sichtbar.



Der Glockenspielpavillon im Zwingergelände zeigt ein gleichmäßigeres Thermobild. Das kann bedeuten, dass die Fenster und das Gebäude besser isoliert sind oder aber, dass keine Nutzung der Räume und somit kein Heizen stattfindet.



Es ist empfehlenswert die Thermografie in den frühen Morgenstunden vorzunehmen, da die Sonne die Gebäudeaußenflächen noch nicht unnötig aufgeheizt hat. Dies würde das Ergebnis verfälschen. Am Bild der Hofkirche erkennt man die Erwärmung durch die Sonne besonders gut:



Hofkirche bei Sonnenaufgang



Hofkirche tagsüber aufgenommen mit starker Sonneneinstrahlung

Benutzt wurde hierzu eine langwellige Thermografiekamera für einen Wellenlängenbereich von 8 µm bis 14 µm. Als Auswertesoftware wurde unsere kostenlose Standardsoftware PYROSOFT Compact eingesetzt.


Frauenkirche

17.06.2011

Bei DIAS Infrared arbeiten

Die DIAS Infrared GmbH mit Sitz in Dresden entwickelt und fertigt hochwertige Wärmebildkameras, Infrarot-Linienkameras, Pyrometer, schwarze Strahler und IR-Sensoren für die berührungslose Temperaturmesstechnik. Das 1992 gegründete Unternehmen beschäftigt rund 45 hochqualifizierte Mitarbeiter, die ein weites Spektrum von industriellen Anwendungen bedienen.

Zur Unterstützung für unsere Entwicklungsabteilung suchen wir ab sofort einen

„Entwicklungsingenieur für den Systementwurf von Infrarot-Kameramodulen“
Ihre Aufgaben umfassen folgende Gebiete:


  • Schaltungsentwurf von Detektormodulen (Ansteuerung und Signalverarbeitung) 
  • FPGA-Programmierung/Simulation 
  • Softwareprogrammierung/Debugging (C) von FPGA-basierenden Mikroprozessorsystemen 
  • Inbetriebnahme von Prototypen einschl. Fertigungsüberleitung 

Das erwarten wir von Ihnen:

  • Ein erfolgreich abgeschlossenes Studium der Elektrotechnik oder eine vergleichbare Ausbildung 
  • Kenntnisse/Erfahrungen in allg. analoger und digitaler Schaltungstechnik und hardwarenaher Programmierung (Verilog und/oder VHDL und C) 
  • Bereitschaft und Fähigkeit zur Einarbeitung in neue Aufgabenbereiche 
  • Selbständiges Arbeiten im Team, Kreativität und Ergebnisorientiertheit 
  • Gute Englischkenntnisse 

Wir erwarten nicht zwingend von Ihnen, dass Sie die genannten Aufgaben in Ihrer beruflichen Laufbahn bereits komplett kennengelernt haben. Daher geben wir auch Absolventen und Berufseinsteigern gern eine Chance, wenn der nötige Wille zur Einarbeitung und eine hohe Lernbereitschaft vorhanden ist.

Wir bieten:

  • Interessante, schöpferische und verantwortungsvolle Beschäftigung 
  • Mitarbeit in einem motivierten Team in guter Arbeitsatmosphäre 
  • Leistungsgerechte Bezahlung 

Arbeitsort:
Dresden
Arbeitsbeginn:
sofort

Wir würden uns über Ihre Bewerbung freuen!

Bitten senden Sie Ihre schriftlichen Bewerbungsunterlagen mit Gehaltsvorstellungen und dem möglichen Arbeitsantrittstermin an:

Frau Katrin Schindler
k.schindler@dias-infrared.de